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Kurzer Historischer Überblick
1933
1950
heute
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  • 1923 Erste Startversuche von Karl Heidecke an der Windlücke bei Bad Kösen.
  • 1926 Erster Start im Lauchaer Umfeld, Heidecke im Pegasus mit Bruchlandung.
  • 1928/29 Karl Werner aus Müncheroda startet mit seinem Selbstbaugleiter, den er seit 1925 allein gebaut hatte.
  • 1929 Zscheiplitz und die Weischützer Wiesen werden erste Start- und Fluggelände. Flieger aus Halle, Merseburg und Weißenfels kommen hierher zum Fliegen.
  • Ab 1930 Konzentration auf die Hänge oberhalb Dorndorf. Zuckerfabrikdirektor Gerth, Bürgermeister Lubkoll und Baumeister Handrock beginnen die Fliegerei zu organisieren.
  • 1932 Gründung „Fliegerhorst Laucha-Dorndorf e.V.“ Vorsitzende wurden Gerth und Lubkoll. Rudolf Oeltzschner aus Merseburg kommt mit der C-Prüfung von der Wasserkuppe und führt als erster einen 4-Stundenflug am Hang durch. Die erste Halle entsteht in Eigenleistung und wird am Flugtag eingeweiht.
  • Aus dem Fliegerhorst wird die „Flughafen Halle-Laucha GmbH“.